London calling
Oh ja! Ich habe leider nur für 4 Tage wieder Reissaus genommen. Nachdem mich das Fernweh beinahe umgebracht hat, kam der Kurztrip mit Tanita wie gerufen.
Wir hatten eine unglaublich geniale Zeit mit ein wenig Sightseeing, hohen Absätzen :P, vielen netten Bekanntschaften und nicht zu vergessen ohne jegliche Sprachbarrieren.
Hier zu Hause ist alles beim Alten, so wie ich es vor 7 Monaten verlassen habe aber andererseits hat sich viel verändert. Die meisten Freunde sind nur über Facebook und kilometerlange Autofahrten zu erreichen und ich bin gezwungen, mir Gedanken über meine Zukunft zu machen und nicht nur das; ich sollte auch langsam mal handfeste Resultate vorweisen, da meine Eltern kurz davor sind, meine gepackten Koffer wieder vor die Tür zu stellen. Von dieser Seite kommt also extrem viel Druck. Aber den meisten Druck mache ich mir immernoch selber. Die Antworten auf die Fragen bezüglich Studium und was davor passiert, beschäftigen mich 24/7... Und die Unsichereit, dass eine Entscheidung vielleicht falsch sein wird macht mich wahnsinnig. Diese Situation kennen wahrescheinlich diejenigen von euch, die jetzt schon in den Hörsälen in ganz Deutschland sitzen und ich wünschte, ich wäre auch schon so weit wie ihr.
Mir fehlt die WG in Neuseeland und der vom Arbeiten dominierte Alltag dort drüben, da ich immer viel um die Ohren hatte und soetwas wie Zweifel und Unsicherheit kaum aufgekommen sind. Vorallem aber vermisse diese Lockerheit und das Vertrauen in meine Fähigkeiten, das ich dort hatte. But YOU NEVER KNOW, Baby... :D Und deshalb muss ich da wohl durch und ob etwas richtig oder falsch ist, wird sich mit der Zeit zeigen. Und so oft es geht, werde ich das Nest verlassen um hier und da ein wenig das Fernweh zu stillen ;)
Liebe Grüße an alle Daheimgebliebenen und Ausreißer
cheers
Wir hatten eine unglaublich geniale Zeit mit ein wenig Sightseeing, hohen Absätzen :P, vielen netten Bekanntschaften und nicht zu vergessen ohne jegliche Sprachbarrieren.
Hier zu Hause ist alles beim Alten, so wie ich es vor 7 Monaten verlassen habe aber andererseits hat sich viel verändert. Die meisten Freunde sind nur über Facebook und kilometerlange Autofahrten zu erreichen und ich bin gezwungen, mir Gedanken über meine Zukunft zu machen und nicht nur das; ich sollte auch langsam mal handfeste Resultate vorweisen, da meine Eltern kurz davor sind, meine gepackten Koffer wieder vor die Tür zu stellen. Von dieser Seite kommt also extrem viel Druck. Aber den meisten Druck mache ich mir immernoch selber. Die Antworten auf die Fragen bezüglich Studium und was davor passiert, beschäftigen mich 24/7... Und die Unsichereit, dass eine Entscheidung vielleicht falsch sein wird macht mich wahnsinnig. Diese Situation kennen wahrescheinlich diejenigen von euch, die jetzt schon in den Hörsälen in ganz Deutschland sitzen und ich wünschte, ich wäre auch schon so weit wie ihr.
Mir fehlt die WG in Neuseeland und der vom Arbeiten dominierte Alltag dort drüben, da ich immer viel um die Ohren hatte und soetwas wie Zweifel und Unsicherheit kaum aufgekommen sind. Vorallem aber vermisse diese Lockerheit und das Vertrauen in meine Fähigkeiten, das ich dort hatte. But YOU NEVER KNOW, Baby... :D Und deshalb muss ich da wohl durch und ob etwas richtig oder falsch ist, wird sich mit der Zeit zeigen. Und so oft es geht, werde ich das Nest verlassen um hier und da ein wenig das Fernweh zu stillen ;)
Liebe Grüße an alle Daheimgebliebenen und Ausreißer
cheers
Dienstag, März 16, 2010
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von
Sabrina
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